In diesem Jahr jährt sich die Gründung des Staates Israel zum 60. Mal. Das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung veranstalten aus diesem Anlass vom 11. bis 13. April die deutsch-israelischen Literaturtage in Berlin. Autorinnen und Autoren der jüngeren Generation beider Länder wie Eshkol Nevo, Ron Leshem und Katja Lange-Müller reflektieren in Lesungen und Diskussionen den politischen und kulturellen Wandel, der die nach wie vor komplexen deutsch-israelischen Beziehungen prägt. Unter dem Motto „Der Traum von Normalität“ sprechen die Literaten über Krieg und Frieden, über Angst und Terror.
Neben Lesungen und Diskussionen stehen Filmvorführungen und eine DJ-Party auf dem Programm.
Informationen und Programm unter http://www.boell.de/veranstaltungen/index-1098_34373135.html