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Bundesbürger sparen am Essen, nicht an Büchern

Auch das Gute muss mal gesagt sein: In der Krise hungern die Bundesbürger vor allem nach geistiger Nahrung: Während Bücher sich im Oktober noch gut verkauften, sackten die Umsätze an anderer Stelle in den Keller, schreibt der Focus.

Deutlich weniger gaben die Deutschen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes für Lebensmittel und Getränke aus. Inflationsbereinigt mehr Geld wurde für Kleidung ausgegeben. Auch bei Büchern oder Schmuck lief das Geschäft gut. Für den vorläufigen Einzelhandels-Umsatz wertet das Statistische Bundesamt die Zahlen aus sieben Bundesländern aus. Diese stehen für rund 80 Prozent des Umsatzes.

Am ersten Adventswochenende lief das Geschäft laut Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) gut an

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