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Kuba stellt USA 3000 digitalisierte Hemingway-Dokumente zur Verfügung

Kuba will US-Wissenschaftlern 3000 digitalisierte Dokumente des Schriftstellers Ernest Hemingway zur Verfügung stellen, meldet der SPIEGEL. Die Briefe und Aufzeichnungen sollen größtenteils unveröffentlicht sein.

20 Jahre verbrachte Ernest Hemingway in Kuba, die meiste Zeit davon in Vigía, seiner Finca vor den Toren Havannas. Dort lagern seit seinem Tod 1961 etwa 3000 Dokumente – Briefe, Aufzeichnungen, Manuskripte – des Autoren, die in den vergangenen Jahren digitalisiert worden sind.

Nun will man sie am 5. Januar zunächst in Kuba präsentierten, bevor sie dann der Bostoner Kennedy-Bibliothek in den USA zur Verfügung gestellt werden.

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