
Die Autorin Erica Fischer erhielt die höchste Auszeichnung des Journalistinnenbundes – die Hedwig-Dohm-Urkunde – für ihr Lebenswerk.
Aus der Pressemitteilung des Bundes: „Die in Berlin lebende österreichische Autorin hat sich mit ihren behutsamen, aber unerschrockenen Porträts und Berichten zu den Themen Krieg, Flucht, Ausgrenzung einen Namen gemacht, gilt als Aktivistin der Frauenbewegung und wurde insbesondere durch ihre Bücher „Aimée & Jaguar“ sowie „Himmelstraße – Geschichte meiner Familie“ bekannt.“
Geehrt wurde Fischer auf der diesjährigen 22. Jahrestagung des Journalistinnenbundes, die vom 4. bis 6. Juni 2009 unter dem Motto „Was uns eint, was uns trennt“ auf Schloss Ettersburg nahe Weimar stattfand.
Die Laudatio hielt Christina von Braun, Professorin am kulturwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universität, Berlin.







