Die Piratenpartei, die für freie Zugänglichkeit digitaler Inhalte im Netz eintritt, hat ihr Wahlprogramm verabschiedet: Freiheit des Netzes, Reform von Urheber- und Patentrecht und Stärkung von Privatsphäre und Datenschutz sind die zentralen Punkte. Die offline-Welt ist, laut Spiegel online, nicht weiter präsent im Programm.
Überhaupt sei das Programm sehr unkonventionell verabschiedet worden, so Spiegel online. Statt langer Debatten vorher habe man lieber erst beschlossen, Korrekturen könne man hinterher anbringen. Ein Problem könnte für die Piraten werden, dass „dubiose Gestalten“ Mitglied geworden seien bzw. für sie werben, so Pädophile oder Personen, die in dem Ruf stehen, den Holocaust zu leugnen.
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