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Bücher und Autoren in DIE WELT von morgen

Porträt: Ulrich Wickert spricht mit Clemens Meyer übers Schreiben im Allgemeinen und sein neues Buch „Gewalten“ (S. Fischer) im Besonderen.

Buch der Woche: Fritz J. Raddatz hat Christopher Isherwoods Jugenderinnerungen „Löwen und Schatten“ (Berenberg) gelesen.

Belletristik: Harro Zimmermann analysiert Kai Schlüters Buch über die Grass’sche Stasiakte „Günter Grass im Visier“ (Ch. Links).

Sachbuch: Tilman Krause nimmt sich Norbert Leitholds Quasi-Biografie „Graf Goertz. Der große Unbekannte“ (Osburg) an.

Kinderbuch: Burkhard Spinnen findet, dass man in Kinder- und Jugendbüchern vom Dritten Reich genauso gerade nicht erzählen kann, wie es Jürgen Seidel in „Blumen für den Führer“ (cbj) macht.

Essay: Hansgeorg Schmidt-Bergmann erinnert an Herwarth Waldens legendäre Zeitschrift „Der Sturm“, die vor 100 Jahren zum ersten Mal erschien.

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Wie war Ihr Monat, Norbert Treuheit?

Jeden Monat fragen wir Menschen aus der Buchbranche nach ihrem Monat. Dieses Mal: ars vivendi-Verleger Norbert Treuheit, der zuletzt den Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken für sein Lebenswerk erhalten hat.

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Weckruf von Marc Raschke erobert die BoD-Bestsellerliste

„Die Rechten in Deutschland haben längst verstanden, wie Politik heute funktioniert: nicht über sachliche Inhalte, sondern Emotionen“, fasst der Journalist Marc Raschke zusammen. Seine Analyse bei BoD setzt sich an die Spitze der meistverkauften Titel des Selfpublishing-Anbieters.

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