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Bücher und Autoren in DIE WELT von morgen

Porträt: Ulrich Wickert spricht mit Clemens Meyer übers Schreiben im Allgemeinen und sein neues Buch „Gewalten“ (S. Fischer) im Besonderen.

Buch der Woche: Fritz J. Raddatz hat Christopher Isherwoods Jugenderinnerungen „Löwen und Schatten“ (Berenberg) gelesen.

Belletristik: Harro Zimmermann analysiert Kai Schlüters Buch über die Grass’sche Stasiakte „Günter Grass im Visier“ (Ch. Links).

Sachbuch: Tilman Krause nimmt sich Norbert Leitholds Quasi-Biografie „Graf Goertz. Der große Unbekannte“ (Osburg) an.

Kinderbuch: Burkhard Spinnen findet, dass man in Kinder- und Jugendbüchern vom Dritten Reich genauso gerade nicht erzählen kann, wie es Jürgen Seidel in „Blumen für den Führer“ (cbj) macht.

Essay: Hansgeorg Schmidt-Bergmann erinnert an Herwarth Waldens legendäre Zeitschrift „Der Sturm“, die vor 100 Jahren zum ersten Mal erschien.

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„Es ist mittlerweile unabdingbar, wenigstens zeitgleich mit englischsprachigen Ausgaben zu erscheinen“

Am heutigen 3. Juni, drei Monate vor Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe, veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag (HoCa) das neue Buch von Francis Fukuyama »Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?«. Wir haben beim Verlag nachgefragt, wie es zur Frühveröffentlichung gekommen ist und ob man künftig regelmäßig vor der englischsprachigen Veröffentlichung starten will.

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