So groß der Hype um Apples neues Spielzeug in den Medien, so groß dürfte die Enttäuschung für sie selbst sein: Ein Wochenende lang – so berichtet der SPIEGEL – haben die ersten 300.000 iPad-Besitzer in den USA nun Geld ausgeben. „Das Ergebnis: Die Rangfolge der umsatzstärksten iPad-Anwendungen ist für die Medienbranche erst einmal ernüchternd. Unter den 20 einträglichsten Anwendungen war am Montagmorgen kein Medienangebot.“
Bürosoftware, Spiele, Multimedia-Anwendungen – das sind die Anwendungen, für die iPad-User Geld hinblätterten; Bücher oder Zeitungen: Fehlanzeige. Vielleicht, so der SPIEGEL-Reporter Konrad Lischka, liegt es auch daran, dass die „Medienangebote so dröge wie E-Mail-Newsletter“ sind?
Zum Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,687342,00.html
Und vielleicht sollte man auch keine heißen Nachrichten auf dem Gerät lesen? Die Frühlingstemperaturen bringen es ans Licht: Bei starker Sonneneinstrahlung und Frühlingstemperaturen schaltet sich die Wunder-Flunder schon mal zum Selbstschutz einfach ab. Die Meldung: „iPad needs to cool down before you can use it.“ Vielleicht sollte man doch immer noch ein Buch ein Tasche haben…
Zum Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,687495,00.html







