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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „auf Impotenz ist kein Verlass“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Liebe, die nicht blind macht“: Arno Widmann über Tony Judts „klarsichtige Rückblende“ auf das (20.) Vergessene Jahrhundert (Hanser).

Gemeldet: Axolotl kommt in Hamburg auf die Bühne.

„Alles Wurscht“: Die Schriftstellerin Ilse Helbich im Gespräch über die „seltsamen und unidyllischen Seiten des Alt-Seins“. (Zuletzt erschien von ihr bei Droschl Das Haus.

Kurz ein Sachbuch: Die Sprache der Comics (Philo Fine Arts). Und ein Krimi-Tipp: Fastnacht, ein „Bodensee-Krimi“ von Robert Elmer (Verlagshaus Hermals): „knapp, schnoddrig, witzig“.

„Mich hat es nie gegeben“: Christoph Schröder über Flamingos, das „gekonnte Erzähldebüt“ von Ulrike Almut Sandig (Schöffling).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Vorn nur ein neues Sachbuch, noch nicht auf Deutsch zu haben: Daniel Cordiers Erinnerungen an die Jahre 1940-1943 Alias Caracalla (Gallimard).

Literatur in der Beilage:

„Auch auf Impotenz ist kein Verlass“: Wolfgang Schneider über Max Frischs Entwürfe zu einem dritten Tagebuch Suhrkamp).

„Die Taube innig saß auf Habichts Brust“: Hubert Spiegel über den iranischen Schriftsteller Shariar Mandanipur, der in Eine iranische Liebesgeschichte zensieren (Unionsverlag) ein „raffiniert-böses Sittenbild der islamischen Diktatur“ zeichne.

„Aus dem Nachbarhaus klingt die Liebe“: Sabine Berking bespricht Sofja Tolstajas Lied ohne Worte (Manesse).

„Im Gespräch“ wird James Ellroy von Thomas David gefragt: „Warum sind Sie so auf Sex aus, Mr. Ellroy?“

Die Welt

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon gestern gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„In jedes Zwielicht dringt ein Scheinwerfer“: Auch hier ausführlich zu Max Frischs Entwürfe zu einem dritten Tagebuch Suhrkamp) und zum Streit über seine Veröffentlichung.

Thomas Steinfeld schreibt zum 80. Geburtstag des Germanisten Jost Hermand.

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