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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Der Justizministerin fehlt noch die zündende Idee zum Urheberrecht“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Ein ungewöhnliches Dokument über Sowjet-Kriegsgefangene und zugleich ein zwiespältiger Rehabilitationsversuch“ – das ist für Jörg Plath István Örkénys Roman Das Lagervolk (Suhrkamp).

Michael Hesse interviewt Geert Mak über niederländische Mentalitäten.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hannes Hintermeier über Sabine Leutheusser-Schnarrenbergers Vorstellungen von der Zukunft des Urheberrechts.

Oliver Jungen hat sich Frank Goosens Radio Heimat (Eichborn) angesehen.

„Das ist Trivialliteratur“: Peter Urban-Halle über Jon Kalman Strefanssons Himmel und Hölle (Reclam).

„Ein faszinierendes Kapitel der jüngeren Geistesgeschichte“: Maike Albaths hervorragender Band Der Geist von Turin bei Berenberg.

Die Welt

Michael Ondaatje hat sich mit Wieland Freund über Lyrik unterhalten: „In jedem Roman stecken zweihunder tote Gedichte.“

Süddeutsche Zeitung

„Der Justizministerin fehlt noch die zündende Idee zum Urheberrecht“ – findet Rudolf Neumaier.

„Leopardenpantoffeln trägt man nicht“: Hans-Peter Kunisch über Maeve Brennans Tanz der Dienstmädchen (Steidl).

Angela Elis hat über Bertha Benz mit Mein Traum ist länger als die Nacht „eine gefühlvolle Romanbiographie“ geschrieben (HoCa): „ein Buch der verschenkten Chancen“, so Rezensent Karl-Heinz Büschemann.

„Eine Überdosis Schwarzwald“: Bernard Stiegler Technik und Zeit und Denken bis an die Grenzen der Maschine (Diaphanes}).

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„Es ist mittlerweile unabdingbar, wenigstens zeitgleich mit englischsprachigen Ausgaben zu erscheinen“

Am heutigen 3. Juni, drei Monate vor Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe, veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag (HoCa) das neue Buch von Francis Fukuyama »Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?«. Wir haben beim Verlag nachgefragt, wie es zur Frühveröffentlichung gekommen ist und ob man künftig regelmäßig vor der englischsprachigen Veröffentlichung starten will.

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