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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS, wieder Sarrazin – und „Lesen lernen“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Ein fataler Irrweg“: Frank Schirrmacher über Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab. Er sei damit der „Ghostwriter einer verängstigten Gesellschaft.“

„Ein Dichter wacht auf“: Gemeint ist Peter Handke – 500 Sätze „zwischen Traum und Erwachen“ enthält sein Buch Ein Jahr aus der Nacht gesprochen (Jung und Jung). Einige dieser Sätze werden abgedruckt und sind von Kat Mensching illustriert worden.

„Aus den Notizheften“ meint Notizhefte von Henning Ritter, in dem seine „Denksteine“ aus 25 Jahren versammelt sind. Auch hier wird eine Auswahl abgedruckt (Berlin).

„Die Kunst des Verlierens“: Peter Körte lobt Michael Kleebergs Roman Das amerikanische Hospital, „Lust an der Ironie und keine Scheu vom Pathos“ (DVA).

Im GESELLSCHAFTSTEIL: „Die Befreiung aus dem Gefängnis“, ein großer Bericht über Tim Parks, der über Jahre an unerträglichen Schmerzen litt und in Die Kunst stillzusitzen darüber schrieb, wie er sie besiegte (Kunstmann).

„Ich fordere keine Nachhilfe…“: Ein Gespräch mit dem Pädagogen Ernst-Fritz Schubert über sein Buch Glück kann man lernen- was Kinder fürs Leben stark macht (Ullstein).

Welt am Sonntag

„Reden wir über den Tod“: Ein Interview aus 2002 von Alexander Kluge mit Christoph Schlingensief.

„Lesen lernen“: Jana Schlütter über Das lesende Gehirn der Hirnforscherin Maryanne Wolf und ihre Thesen [mehr…], dass zuviel „digitale Spielereien“ den Weg von Kindern zum „eigenen Leseschaltkeis“ stören (Spektrum).

Im WIRTSCHAFTSTEIL ein Vorabdruck aus Karl-Heinz Paques Buch Wachstum (Hanser]).

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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