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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Dschungelcamp am Kundus?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Wenn das mal keine PR-Veranstaltung in eigener Sache ist: die Guttenbergs fliegen auf Staatskosten in den Kundus, mit dabei auch der Quotenschwafler Kerner, der da eine Talkshow macht. Oder hat RTL nur was am Dschungelcamp-Timing geschraubt, und jetzt gibt’s öffentliches Skorpione-Wettfressen unter C-Promis? Dann wärs juut.

Frankfurter Rundschau

Zwei Seiten für den Star-Fotografen Martin Schoeller. Sein Close Up gibt’s für 980 Euro bei teNeues.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Thomas von Steinaecker über die Rente mit 67: „Die Politik hat noch vierunddreißig Jahre, um eine Lösung für mich zu finden“, schreibt der besorgte, noch recht junge Autor. Lieber Thomas von Steinaecker: Glauben Sie’s – diese Politik wird weder in 34, noch in 340 Jahren keine Lösung finden. Jedenfalls keine, bei der Sie irgendeinen Stich sehen. Darauf können Sie sich aber sowas von hundertprozentig verlassen! Gehen Sie am besten in die Politik, sitzen Sie im Bundestag rum – dann könnt’s klappen mit Ihnen. Ihre Romane schreiben Sie doch da locker unter der Bank…

„Mach uns eine Szene, Autor!“: Naomi Schenck Archiv verworfener Möglichkeiten (Belleville.

„Stilistisch verstiegen“: Elisabeth Binder Der Wintergast (Klett-Cotta).

„Gerangel im Jungel“: Torsten Krol Kleine Kannibalen (Blessing).

Die Welt

Schöne Glosse von Peter Praschl: Jedes Jahr veröffentlicht Google die zehn Begriffe, die am häufigsten eingegeben worden. In Deutschland auf Platz 5: Google selbst: „Was ungefähr so ist, als würde man bei der Telefonauskunft anrufen, um sich nach der Telefonnummer der Telefonauskunft zu erkundigen.“ Wohlgemerkt: Platz 5 im Google-Ranking. Also dürfte es wohl um eine siebenstellige User-Anzahl gehen, die Goole mit Google sucht… Ist da noch was unklar in Sachen Pisa und so?

Süddeutsche Zeitung

Auftakt zum Max Frisch-Jahr: Zwei Biographien (von Volker Weidermann bei KiWi und Ingeborg Gleichauf bei Nagel & Kimche) und eine Neuausgabe des Romans J’adore cd qui me brule (Nagel & Kimche).

Peter André Alt kennt sich aus in der Literaturgeschichte des Bösen: Ästhetik des Bösen (C.H. Beck).

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