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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „ein ewiger Geheimtipp“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Angriff auf die Kriegsmoral“: Rolf Wiggershaus über die Untersuchung über den deutsch-englischen Luftkrieg von 1939-1945 Tod aus der Luft von Dietmar Süß (Siedler).

„Die neuen Einmischer“: Gemeint ist das Buch Die Einmischer. Wie sich Schriftsteller heute engagieren von Thomas Wagner (Argument).

„Mein Vater, das Monstrum“: Gemeint ist Der letzte Patriarch von Najat El Hachmi; „Mit Schärfe, Übersicht und viel Sinn erzählt“ (Wagenbach).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt („bildmächtig und mit einer faszinierenden Wirkungsgeschichte“) das erstmals von Kurt Flasch übersetzte und herausgegebene mittelalterliche Buch „Was ist Gott?“ Das Buch der 24 Philosophen (C.H.Beck).

Literatur wieder in der Beilage:

Eine Seite allein „auf den Lektürespuren von Heideggers Lesern“ über die Wirkung seines Werkes Sein und Zeit von 1927.

Und auch „in diesem Buch ist ein Genie am Werk“ schreibt Michael Maar unter der Überschrift „Die weibliche Entdeckung des Cliffhangers“ über Ali Baba und die vierzig Räuber (C.H. Beck): „Die Auswahl der Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht in dem herrlichen Deutsch von Johann Heinrich Voß ist ein orientalisches Fest“.

„Ein Feuer aus Reisig und Sprache, das alle Dunkelheit vertreibt“: Gemeint sind die Gedichte von John Burnside Versuch über das Licht (Hanser), der „Erzähler von Weltrang“ sei nun „endlich auch bei uns als eminenter Lyriker zu entdecken“.
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Die Welt

Jon Krakauer bezichtigt Greg Mortenson der Fälschung von Passagen in dessen Bestseller Der Traum vom Frieden.

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Die beflügelnde Wirkung des Totalbankrotts“: Susanne Gmür über Lieber Niels von Matthias Zschocke und dessen „1500 elegant-maliziöse Mails“, die er über Jahre an seinen besten Freund, den Schriftsteller Niels Höpfner geschrieben hat (Wallstein).

„Verlegen hält der Köter einen zerfetzten Panama im Maul“: Martin Mosebach über den Roman Maskenspiel der Genien von Fritz von Hermanovsky-Orlando, ein „ewiger Geheimtipp“ (Residenz).

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