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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die „Generation Obstkorb“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Kurz: Der Lyriker Paulus Böhmer erhält die Goethe-Plakette des Landes Hessen.

„Das Wesen der Trottelumme“: Eigentlich sei Sturz der Tage in die Nacht von Antje Ravic Strubel zwei Romane: ein „Liebes-und ein DDR Roman“; gelungen sei der Liebesroman (S. Fischer).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Kranichsteiner Preis geht an Jan Wagner (hatten wir schon gemeldet).

In der Beilage

„Du sollst Dir kein Schriftbild machen“: Gemeint ist der Zeichner Volker Reiche, dessen Comic Strizz lange von der FAZ gedruckt wurden; in der Frankfurter Edition Faust erscheint kommende Woche ein kleiner Band mit Werke von Reiche aus seiner Friendly Fire Serie mit einem Begleittext von Andreas Platthaus; der in erweiterter Fassung abgedruckt wird.

„Pardon, aber meisten bin ich hie der einzige König“: Nie war es herrlicher zu leben. Das geheime Tagebuch des Herzog von Croÿ heißt „eine wahre Buchschönheit“ (C.H.Beck).

„Was will die einsame Träne, die aus alten Zeiten stammt?“: Lob für Jan Costin Wagner. Das Licht in einem dunklen Haus ist „mehr als ein Krimi“, „offenbart verstörende Innenansichten von Menschen in Extremsituationen“.

Die Welt

Ein Tischgespräch mit Wilhelm Genazino; „er zeigt sich auch beim Mittagsmahl milde melancholisch“.

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Generation Obstkorb“: Gemeint ist Leif Randts „ganz softer Roman“Schimmernder Dunst über Coby County (Berlin), „ungemein komisch“.

„Jedes der beiden Orchester hielt sich für das weltbeste“: Das Sachbuch Politisierte Orchester. Die Wiener Philharmoniker und das Berliner Philharmonische Orchester im Nationalsozialismus von Fritz Trümpi (Böhlau).

„Die Feder ist seine Pistole“: Über den Roman von Mikael Niemi, ihm gelingt mit Erschieß die Apfelsine „die schnörkellose Erzählung“ von der „Verzweiflung der Pubertät“ (btb).

„Im Fegefeuer des Materiellen“: Jaques Le Goff „versucht eine Geldgeschichte des Mittelalters“ mit Geld im Mittelalter (Klett-Cotta).

Auch hier kurz gemeldet: Der Kranichsteiner Preis geht an Jan Wagner (hatten wir schon gemeldet).

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