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Eben in Frankfurt verkündet – der Deutsche Buchpreis geht an Eugen Ruge – jetzt mit Bildern

Gottfried Honnefelder verliest den Text,
daneben links Eugen Ruge

Eugen Ruge (Foto) ist der diesjährige Gewinner des Deutschen Buchpreises. Er erhält die Auszeichnung für seinen Roman In Zeiten des abnehmenden Lichts, erschienen im Rowohlt Verlag (CvZ und uf sowie Ellen Pomikalko haben direkt nach Erscheinen diesen Roman als einziges der Bücher der Shortlist als Lesetipp im BuchMarkt empfohlen – wenn das mal kein Omen ist! Übrigens: Verleger Alexander Fest himself hat im April eine CD mit ausgewählten Kapiteln des Romans eingelesen – das ganze Hörbuch gibts bei Argon, gelesen von Ulrich Noethen). Die Auszeichnung wurde soeben im Kaisersaal des Frankfurter Römers verliehen.

Nominiert waren weiter:
Jan Brandt, Gegen die Welt (DuMont), August 2011
Michael Buselmeier, Wunsiedel (Das Wunderhorn, März 2011
Angelika Klüssendorf, Das Mädchen (Kiepenheuer & Witsch, August 2011
Sibylle Lewitscharoff, Blumenberg (Suhrkamp, September 2011
Marlene Streeruwitz, Die Schmerzmacherin (S. Fischer, September 2011

Partner des Deutschen Buchpreises sind Paschen & Companie, die Stiftung der Frankfurter Sparkasse, die Frankfurter Buchmesse und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland. Insgesamt waren 173 Titel aus 106 deutschsprachigen Verlagen eingereicht worden.

Der Jury gehörten neben Maike Albath an: Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Ulrike Draesner (Autorin), Clemens-Peter Haase (verstorben am 14. Juli), Ina Hartwig (freie Kritikerin), Christine Westermann (Westdeutscher Rundfunk) und Uwe Wittstock (Focus).

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