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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „wir wollen, was ihr habt“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„In zwei Welten zuhause“: Gemeint ist die Seele der anderen – Mein Leben zwischen Indien und dem Westen, die „autobiografische Studie“ von Sudhir Kakar (C.H. Beck), „faszinierend“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Hörbücher: Vorgestellt werden Kassandra, gelesen von Christa Wolf (Der Audio Verlag) und Der Waldgang von Ernst Jünger, gelesen von Thomas Arnold (Edition Apollon).

In Literatur:
„Wir wollen, was ihr habt“: John Lanchester hat mit Kapital „seinen bisher besten Roman geschrieben. Er lehrt uns, dass es in Zeiten der Krise keine Neben-, sondern nur Hauptfiguren gibt“ (Klett-Cotta).

„Jede versäumte Gelegenheit ist ein kleiner Tod“: Gemeint ist der „wunderbare Roman Anatomie einer Nacht von Anna Kim (Suhrkamp).

Die Welt

Kurz: Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) fordert eine Gleichstellung von E-Books und gedruckten Büchern und damit eine Mehrwertsteuersenkung bei E-Books.

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Der Mist und die Lust“: Elisabeth Edl hat Gustave Flauberts Madame Bovary „nur übersetzt – und schmäht zu Unrecht ihre Vorgänger“ (Hanser).

„Seitenstiche des Lebens“: Tobias Prempers „poetische Prosaskizzen“ Das ist eigentlich alles sind „ein mutiges Debüt“ (Steidl).

Kurz vorgestellt: Heillose Zustände. Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht von SZ-Autor Werner Bartens (Droemer).

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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