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Rumbergs Randnotiz: Small is Beautiful – and Local

In den USA gibt es eine Trendumkehr: weg von immer größeren Riesenverkaufsflächen (auch bei Giganten wie Wal-Mart) hin zu überschaubareren Läden, gerade auch im Buchhandel. Ein Drittel seiner Läden plant auch Barnes&Noble im Laufe des nächsten Jahrzehnts zu schließen, wie man es Anfang der Woche im Wall Street Journal nachlesen konnte;

Von derzeit 689 Filialen auf nur noch 450 bis 500 soll der Schrumpfungsprozess gehen, zitiert das Blatt den CEO der Kette, Mitchell Klipper:

Filialschließungen und Flächenverkleinerungen – das erinnert an die Situation bei den heimischen Filialisten. Aber im digitalen Zeitalter von E-Book und Online-Handel öffnen immer wieder unabhängige Buchhandlungen; 40 waren es im vergangenen Jahr. Keine riesige Zahl, aber dass angesichts der Rahmenbedingungen überhaupt neue entstehen sollte hoffnungsfroh stimmen. [mehr…].

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