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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und der Riesenroman „Europe Central“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Mit Asche nach Hollywood“: Von den „dunklen erzählerischen Fluten“ von Dunkle Gewässer von Joe R. Lansdale„kann man nur mitgerissen werden“ (Tropen).

„Das große Missverständnis“: Großer Bericht über Auf der Suche nach Italien von David Gilmour (Klett-Cotta).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder HÖRBÜCHER:

Vorgestellt werden Geister in Princeton von Daniel Kehlmann (Argon) und Der amerikanische Architekt von Amy Waldman (Der Hörverlag).

In LITERATUR:

„Hinter der Glaswand“: Gemeint ist In Stücken, die „Miniaturprosa“ von Jonathan Littell, „ein starker Reiz, geschrieben mit feinster Feder“ (Matthes & Seitz).

„Das Stimmwunder aus Krieg und Diktatur“: William T. Vollmanns „Riesenroman Europe Central erzählt vom zwanzigsten Jahrhundert in Russland und Deutschland – vielstimmig, manisch und atemberaubend interessant“ (Suhrkamp).

Unter NEUE SACHBÜCHER:

Vorgestellt wird Handwerk im Mittelalter (Primus), der „Sammelband untersucht die wechselvolle Geschichte des deutschen Handwerks“.

Die Welt

Die Bücher aus der „Literarischen Welt“, die jeden Samstag der WELT beiliegt, hatten wir schon gemeldet, hier noch einmal:

Marko Martin bespricht Christopher Isherwoods Südamerika-Reisetagebuch von 1949, Kondor und Kühe, das im März in deutscher Erstausgabe bei Liebeskind erschienen ist. Ein Reisetagebuch, das „noch immer von verblüffender Aktualität“ ist und „in hohem Grade erquicklich ausgefallen“ sei, so Martin.
Außerdem:

Oliver Sacks Drachen, Doppelgänger und Dämonen (Rowohlt)

C.S. Ramachandran Die Frau, die Töne sehen konnte (Rowohlt)

Annette Schäfer Wir sind, was wir haben (DVA)

Tomas Sedlaczek u. David Orrell Bescheidenheit (Hanser)

Irmela Hijiya-Kirschnereit Was von Japan übrig blieb (Iudicum Verlag)

Josef Winkler Wortschatz der Nacht (Suhrkamp)

Eva Menasse Quasikristalle (Kiepenheuer und Witsch)

Uwe Bremer Die Druckerwerkstatt der Dichter (Andere Bibliothek)

Angelika Schrobsdorff (Hg.) Der Vogel hat keine Flügel mehr (dtv)

Sophie Dannenberg Teufelsberg (Quadriga)

Christine Nöstlinger Als mein Vater die Mutter der Anna Lachs heiraten wollte (Oetinger)

Janet Foxley Munkel Trogg (S. Fischer)

Martin Baltscheit u. Christine Schwarz Das Gold des Hasen (Beltz und Gelberg)

Alois Prinz Jesus von Nazaret (Gabriel Verlag)

Josh Lacey Der Drachensitter (Sauerländer)

Süddeutsche Zeitung

„Das dunkle Ikebana namens Unglück“: Taiye Selasi „erzählt in ihrem Debütroman von einer afrikanischen Familie zwischen zwei Welten“ – Diese Dinge geschehen nicht einfach so (S. Fischer).

„Agonie des Denkens“: Byung Chul-Han (Digitale Rationalität und das Ende des kommunikativen Handelns. Gedanken zur Krise der Demokratie, Matthes & Seitz). „gilt als der Philosoph der Stunde. Wie konnte es dazu kommen?“

„Scharfschütze des Hinschauens“: „So wie dieser erzählt kein Großvater vom Krieg“ – gemeint ist die erweiterte Neuausgabe von Hermann Lenz` Roman Neue Zeit zum 100. Geburtstag des Schriftstellers (Insel).

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