Home > News > Untersuchung von E-Book-Plattformen zeigt: Nur Papierbücher zu Hause lesen ist privat

Untersuchung von E-Book-Plattformen zeigt: Nur Papierbücher zu Hause lesen ist privat

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat verschiedene elektronische Lesegeräte und E-Book-Plattformen untersucht, in wie weit mitgelesen wird, wenn man sucht, anklickt oder sogar einkauft.

Das Online-Portal aus San Francisco, das sich seit 2009 der Verteidigung der Rechte im elektronischen Zeitalter verschrieben hat, beantwortet in einer Liste sieben Fragen zu jedem Reader. In Zeiten, da das Thema Überwachung der Bürger viele beunruhigt, finden Sie hier möglicherweise einige Antworten zu den entsprechenden Verkaufsstellen und Geräten. Das Ergebnis ist nicht beruhigend: „In fast allen Fällen gibt man mehr private Rechte auf als wenn man in einer physischen Buchhandlung oder Bibliothek stöbert.“ Das Argument für den stationären Handel ist klar: Nur zu Hause lesen ist wirklich privat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

weiterlesen