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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Jaron Lanier erhält den Friedenspreis

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Frankfurter Rundschau

„Auf dem Weg zu einer ‚paranoiden Gesellschaft'“: Internet-Pionier Jaron Lanier erhält den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“. [mehr…]

„Das Leben ist schön!“: Ronald Dworkin behauptet „eine Einheit des Kosmos und eine Versöhnung von Religion und Wissenschaft“ – sein Ansatz ist „unerhört mutig, gänzlich unzeitgeistig“.
Ronald Dworkin, Religion ohne Gott (Suhrkamp)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Seine Waffe: Aufklärung“: Der „Friedenspreis“ für Jaron Lanier ist „ein politisches Signal“.

„Das Wasserherz“: Dankesrede von Christoph Ransmayr zum „Fontane-Preis“.

„Wüssten man nur, was in der dunklen Energie steckt“: Die Geschichte der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Pedro Ferreira, Die perfekte Theorie. Das Jahrhundert der Genies und der Kampf um die Relativitätstheorie (C.H.Beck)

„Erwin“: Matthias Weichelt über „seinen liebsten Romanhelden“: Garten der Erkenntnis von Leopold Andrian.

„Wie wir Wachstum wirklich definieren sollten“: Ein interessantes Buch, „um sich einen Überblick über eine Welt im Wandel zu verschaffen“.
Al Gore, Die Zukunft. Sechs Kräfte, die unsere Welt verändern (Siedler)

„Der alte König“: Arno Geigers Vater August Geiger ist tot.

Die Welt

„Ein Preis für den Datenfrieden“: Warum der „Friedenspreis“ für Jaron Lanier so wegweisend ist.

Süddeutsche Zeitung

„Gewissen der digitalen Welt“: Jaron Lanier, scharfer Kritiker des Internets, erhält den „Friedenspreis“.

„Lili und die Leica“: Eine Marbacher Ausstellung zeigt die fotografischen Souvenirs von Schriftstellern des 20. und 21. Jahrhunderts.

„Der Satzbau der Straße ist wichtiger“: Das Lyrik-Festival Soundout sagt der faden Wasserglas-Lesung den Kampf an.

„Kennen Sie Hau?“: Der Roman- und Drehbuchautor Bernd Schroeder wird siebzig.

Der ehemalige Reclam-Verlagsleiter Dietrich Bode ist letzte Woche gestorben. Der 1934 in Gießen geborene Bode arbeitete ab 1962 als Lektor bei Reclam, wurde nach dem Tod von Heinrich Reclam Gschäftsführer des Gesamtunternehmens.

Eimear McBride erhält den britischen Literaturpreis für Frauen für ihren Debütroman A Girl Is A Half-Formed Thing.

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