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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und ein bizarrer Streit ums Urheberrecht von Goebbels

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Wiederentdeckt: Für die von der Droste-Hülshoff geschmähte Autorin Mathilde Franziska Anneke hat Enno Stahl in der Reihe Nylands Kleine Westfälische Bibliothek ein Lesebuch herausgegeben.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Geschichte des römische Imperiums: Greg Wolf Rom (Klett-Cotta)

Die „Raumpolitik“ der EU: Ulrike Jureit, Nikola Tietze
Postsouveräne Territorialität
(Hamburger Edition)

Aktualisiert den Angestelltenroman: Jürgen Theobaldy Rückvergütung (Das Wunderhorn)

Die Welt

Interview mit der Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali, deren Reformiert Euch! Warum der Islam sich ändern muss gerade bei Knaus erschienen ist.

Gespräch mit Ernst Piper über die Tagebücher von Alfred Rosenberg, des NS-Chefideologen. bei S. Fischer.

Süddeutsche Zeitung

Das Thema hat uns schon öfter beschäftigt: Random House will keine Tantiemen für Zitate von Goebbels bezahlen [mehr…]. Der Verlag wäre bereit, die Erlöse an eine Holocaust-Stiftung zu geben. Cordula Schacht als Erbin des Goebbels-Nachlasses sieht das anders. Jetzt kommt der bizarre Urheberrechtsstreit in München vor Gericht.

Jan Wagners Dankrede für den am Mittwoch verliehenen Mörike-Preis.

Eine „Räuberpistole mit Moral“: David Whitehouse Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek (Tropen).

Annotiert
Claudia Frenzel Brennender Zorn (dtv)

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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