Im seit Jahren schwelenden Streit um Preisabsprachen bei E-Books hat Apple heute im Berufungsverfahren eine Niederlage eingesteckt, meldet das Handelsblatt.
Apple soll sich demnach heimlich mit fünf Verlagen abgesprochen haben, um E-Book-Preise in die Höhe zu treiben, und Apple habe dabei eine Schlüsselrolle gehabt. Richterin Debra Ann Livingston erklärte, Apple habe mit den illegalen Absprachen einen einfachen Weg gefunden, um seinen iBookstore im Markt zu etablieren







