Am 14. September 2011 wurde bei der deutsch-französischen Fotografin Natalie Kriwy Brustkrebs diagnostiziert. Genau an diesem Tag beschloss die damals 32-Jährige, den gesamten Verlauf ihrer Behandlung zu dokumentieren, um einen Weg zu finden, die Krankheit für sich zu realisieren.

Mit Fotos natürlich, aber auch mit Tagebucheinträgen und Medikamentenlisten. Nun hat sie gemeinsam mit einem kleinen Buchteam – von links nach rechts: Isabelle Erler (Projektkoordination und Lektorat, punktpuenktchen.de), Johannes Erler und Inga Albers (Gestaltung, est-agentur.de) – daraus ein starkes und zugleich zartes Buch gemacht.
Am 28. März 2016 ist es im Prestel Verlag erschienen. Darüber freuen sich alle vier – und über die tolle Resonanz in der Presse natürlich auch: Am 13. März berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, am 7. April der Stern, am 19. April wurde das Buch in (http://www.ardmediathek.de/radio/Lesart-das-Literaturmagazin-Deutschl/Natalie-Kriwy-14-09-Tagebuch-einer-Gen/Deutschlandradio-Kultur/Audio-Podcast?bcastId=21541016&documentId=34764218,Lesart) auf Deutschlandradio Kultur besprochen und morgen, am 27. April, um 22.15 Uhr in Stern TV.







