Home > Archiv > UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und eine Schule der Aufmerksamkeit

UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und eine Schule der Aufmerksamkeit

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Die Zeit der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933: Christian Kracht Die Toten (Kiepenheuer&Witsch).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Geld, Macht und Mystik: Martin Mosebach schickt einen Finanzjongleur in Mogador in die phantastische Welt Marokkos (Rowohlt) und eröffnet zugleich in seiner Bagatellensammlung Das Leben ist kurz (Rowohlt) eine Schule der Aufmerksamkeit.

Was der Syrer Hanna Diyab vor dreihundert Jahren in Orient und Okzident erlebte: Von Aleppo nach Paris. Die Reise eines jungen Syrers bis an den Hof Ludwigs XIV (Die Andere Bibliothek).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Ernst oder ironisch? Christian Krachts Roman Die Toten (KiWi) spielt in der Filmindustrie zur Zeit der Machtergreifung der Nazis.

César Aira über die Freuden des Lesens, die Lust an Kriminalromanen und die Qual des Schreibens.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

„Es ist mittlerweile unabdingbar, wenigstens zeitgleich mit englischsprachigen Ausgaben zu erscheinen“

Am heutigen 3. Juni, drei Monate vor Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe, veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag (HoCa) das neue Buch von Francis Fukuyama »Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?«. Wir haben beim Verlag nachgefragt, wie es zur Frühveröffentlichung gekommen ist und ob man künftig regelmäßig vor der englischsprachigen Veröffentlichung starten will.

weiterlesen