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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und eine Schule der Aufmerksamkeit

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Frankfurter Rundschau

Die Zeit der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933: Christian Kracht Die Toten (Kiepenheuer&Witsch).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Geld, Macht und Mystik: Martin Mosebach schickt einen Finanzjongleur in Mogador in die phantastische Welt Marokkos (Rowohlt) und eröffnet zugleich in seiner Bagatellensammlung Das Leben ist kurz (Rowohlt) eine Schule der Aufmerksamkeit.

Was der Syrer Hanna Diyab vor dreihundert Jahren in Orient und Okzident erlebte: Von Aleppo nach Paris. Die Reise eines jungen Syrers bis an den Hof Ludwigs XIV (Die Andere Bibliothek).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Ernst oder ironisch? Christian Krachts Roman Die Toten (KiWi) spielt in der Filmindustrie zur Zeit der Machtergreifung der Nazis.

César Aira über die Freuden des Lesens, die Lust an Kriminalromanen und die Qual des Schreibens.

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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