Die Buchhandelskette Thalia bleibt mit 300 Mitarbeitern in Hagenund „will zum Synonym für digitale Lesekultur werden“ – das meldet gestern die WAZ. „Wir sind ein Hagener Unternehmen. Wir hätten sonst Sorgen, dass wir viel zu viele gute Leute verlieren würden“, sagt Michael Busch, „erstmals auch in der Rolle als geschäftsführender Gesellschafter der Thalia Bücher GmbH“.
Nach dem „Amazon-Schock vor einigen Jahren, der das Unternehmen in eine tiefe Krise stürzte“, sei Thalia wieder auf Wachstumskurs und im Zeitalter der Digitalisierung angekommen. Und er kündigt an: „Wir gehen auf kleinere Flächen von 200 bis 300 Quadratmetern“, so Busch und:„“Wir erhalten Buchhandlungen in der Fläche. Wir haben jetzt ein supergesundes Filialnetz.“
Warum eine Ausbildung im Buchhandel für junge Menschen attraktiv bleibt
Der Autor und Berater Patrick Meier schreibt bei BuchMarkt über eine Branche zwischen Tradition, Sinnsuche und neuen Karrierewegen und wie diese bei der jungen Generation beliebt bleibt. In Zeiten multipler