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Neue Krimis

Frankfurter Rundschau

Drei neue Kinderbücher erzählen vom mutigen Suchen und Finden:

  • Philipp Löhle: Jaras Reise (Mixtvision)
  • Megumi Iwasa/Jörg Mühle: Viele Grüße, Deine Giraffe (Moritz)
  • Martin Widmark/Emilia Dziubak: Linas Reise ins Land Glück (Ars Edition)

Die Welt

  • Willkommen in der Gegenwart: 1984 ist in Amerika der Roman der Stunde. Eine Theateradaption am Broadway stellt die Frage: Ist Winston Smith wahnsinnig?

Süddeutsche Zeitung

  • Sturmlauf nach Wembley: Melancholische Komik auf den Rübenfeldern von Yorkshire: J.L.Carr Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten (Dumont)
  • Handreichungen, kosmopoetisch: Die Frankfurter Lyriktage in fünfter Auflage

Politsches Buch

  • „Ein sehr leserliches und faktenreiches Buch, dessen Erkenntnisse nicht autobiografisch beglaubigt sind, sondern mit dem Erfahrungsschatz eines Wissenschaftlers daherkommen“: Andreas Weigend: Data for the People (Murmann Publishers)

Frankfurter Allgemeine

Krimi

  • Je kaputter der Ermittler, desto kälter der Norden: Heine Bakkeid geht nach Leichen tauchen in Norwegen: …und morgen werde ich dich vermissen (Rowohlt)
  • Carlos Salem setzt einen Profikiller in den Sand: Wir töten nicht jeden (Deutscher Taschenbuchverlag)
  • Die Behäbigkeit der deutschen Provinz trügt: Monika Geier blickt in Alles so hell da vorn (Argument Verlag) in die Abgründe von Kindeshandel und Zwangsprostitution

Springen und springen lassen –  Krimis in Kürze:

  • Peter Gallert/Jörg Reiter: Glaube Liebe Tod (Ullstein)
  • Emanuel Grand: Späte Vergeltung (Rütten&Loening)
  • Christian Mähr: Aber das Bild war noch da (Wortreich)

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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