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Umgeblättert heute: Die reine Lustlektüre

Frankfurter Rundschau

  • „Engel hat sich der Dichter abgewöhnt“: Zum 70. Geburtstag des Schriftstellers Thomas Rosenlöcher.
  • „Für eine Ethik der Verbundenheit“: Hilal Sezgins Plädoyer für politische Verantwortung zielt nicht auf die Errichtung von Mauern mit moralischer Mindesthöhe. Hilal Sezgin, Nichtstun ist keine Lösung. Politische Verantwortung in Zeiten des Umbruchs (DuMont)
  • „‚Keine angemessene Reaktion'“: Kritik am SPIEGEL für den Umgang mit rechtsextremistischem Buch

Frankfurter Allgemeine

  • „Die reine Lustlektüre“: Andreas Platthaus über fünf Bücher, die in den kommenden Wochen erscheinen und zeigen, was literarisches Erzählen leisten kann:

– Ingo Schulze, Peter Holtz (S. Fischer)

– Arundathi Roy, Das Ministerium des äußersten Glücks (S. Fischer)

– Barabara Zoeke, Die Stunde der Spezialisten (Die Andere Bibliothek)

– Richard Ford, Zwischen ihnen (Hanser)

– Petra Morsbach, Justizpalast (Knaus)

  • „Am Ende quält fast nur noch der Durst“: In seiner Novelle begleitet Köhlmeier den sterbenden heiligen Antonius von Padua. Michael Köhlmeier, Der Mann, der Verlorenes wiederfindet (Hanser)
  • „Die Wut wächst, aber sie produziert keine Ideen“: Mehr ein Bildungserlebnis als Aufklärung über das Zeitalter des Zorns. Pankaj Mishra, Das Zeitalter des Zorns. Eine Geschichte der Gegenwart (S. Fischer)
  • „Wahrheit ist eine Zumutung“: Ein großer Roman über das Erinnern. Anna Baar, Als ob sie träumend gingen (Wallstein Verlag)

Die Welt

Süddeutsche Zeitung

  • „So viele Schrecken“: Ein Roman wie eine Schutzimpfung: Man lässt sich probehalber infizieren. Omar El Akkad, American War (S. Fischer)
  • „Nö, da möchte man eher nicht mitmachen“: Bodo Kirchhoff antwortet auf das Angebot, während einer Karibikfahrt als „Gastkünstler“ auf einem Kreuzfahrtschiff dabei zu sein. Bodo Kirchhoff, Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt (Frankfurter Verlagsanstalt)
  • In der Reihe „Zwischenstopp“ heute ein Text von Saša Stanišić

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