Der Montagswitz
Jeden Montag hier ein Witz zum Wochenanfang. Ihre Beiträge sind erwünscht per Mail an redaktion@buchmarkt.de.
„Wie ist dein Name?“
„Britt!“
– „Wie bitte?“
„So wie der Kleber, nur mit B“
„Buhu?“
Der Montagswitz
Jeden Montag hier ein Witz zum Wochenanfang. Ihre Beiträge sind erwünscht per Mail an redaktion@buchmarkt.de.
„Wie ist dein Name?“
„Britt!“
– „Wie bitte?“
„So wie der Kleber, nur mit B“
„Buhu?“
„Wer schon einmal zwischen Floßlände und Isarkanal unterwegs war, kennt das idyllisch gelegene Schleusenwärterhäuschen in Thalkirchen“, schreiben die Münchner Buchmacher. Im Sommer wandele es sich zum pittoresken Treffpunkt für Literaturfreunde.
Der Autor und Berater Patrick Meier wirft einen aktuellen Blick auf die KI-Diskussion im Buchmarkt.
Ab Ende März 2026 können unabhängige Buchhändlerinnen und Buchhändler erstmals ausgewählte, aktuelle ZEIT Magazine über den Zwischenbuchhandel beziehen. „Wir bieten nicht unser komplettes Magazinportfolio an, sondern haben uns auf Titel
Vom 14. bis 16. Mai kamen Führungskräfte aus Medienproduktion und -management zur Jahrestagung von Herstellung tagt! e.V. im Kloster Irsee zusammen. Unter der diesjährigen Themenklammer „Tradition trifft Innovation“ diskutierten die Führungskräfte aus dem gesamten DACH-Raum die zentralen Entwicklungen der Buch-
Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Der Freitag und die ZEIT besprochen? Der Freitag Ausgabe 24: „Ob ich ein Opfer bin? Ja.“ Im Gespräch: Alice Hasters fragt, was wahre von falschen Opfern unterscheidet und warum die
Wie sichtbar sind Selfpublishingtitel im stationären Buchhandel und welche Rolle spielen sie im Bestand Öffentlicher Bibliotheken? Das fragte Anna Fee Blochberger im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, deren Umfrage auch
Der Gewinner des Deutschen Sachbuchpreises 2026 steht fest: Die Auszeichnung geht an Konstantin Richter für sein Werk „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ (Suhrkamp). Die Begründung der Jury: „Die Deutschland-AG bestimmt bis heute unser Selbstverständnis als erfolgreiche Wirtschaftsnation.
Wenn Sie Kindern und sich selbst anhaltende Freude sowie unbezahlbare Bereicherung gönnen wollen, schenken Sie sich und Kindern am besten diese zwei hochkarätigen James-Krüss-Klassiker. Meiner Empfehlung nicht allein anlässlich seines hundertsten Geburtstages am 31. Mai dürfen Sie besten Gewissens folgen,
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Mutter, Sohn und DojczlandIn seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist ¬sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.Von Susanne Romanowski(Martin Piekar, „Vom Fällen