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Umgeblättert heute: Jeder Mensch hat eine Heimat. Oder nicht?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

  • Die Jesidin Nadia Murad war Sklavin des IS. Jetzt kämpft sie nicht nur für ihre Würde: Ich bin eure Stimme (Dromer Knaur)

Süddeutsche Zeitung

  • Auf Sri Lanka geboren, wohnhaft in Berlin: Kann ein Schriftsteller in einem Land heimisch werden, das ihn sprachlos macht? Von Senthuran Varatharajah (Aus der neuen SZ-Serie „Was ist Heimat?“ Jeder Mensch hat eine Heimat. Oder nicht? Eine Artikelreihe untersucht die Ver-und Entwurzelung in bewegten Zeiten)
  • „Adjektive erweisen sich oft als Schabracken“ – Aharon Appelfeld erzzählt von einer Sommerfrische in Rumänien, von seinen Eltern und vom wachsenden Hass, von den Verboten des kommenden Krieges: Meine Eltern (Rowohlt)

Frankfurter Allgemeine

  • „Wer sich auskennen will, muss am besten alles kennen“ – Dem Schweizer Philologen und gelehrten Joyce-Leser Fritz Senn zum neunzigsten Geburtstag

Neue Sachbücher

  • „Sie befreien sich selbst und ihre Stammkundschaft“ – Ein Prachtband feiert das Plattenlabel Trikont zum Fünfzigsten: Christof Meueler mit Franz Dobler Die Triont-Story: Musik, Krawall & andere schöne Künste (Heyne)
  • Ein Spitzenfunktionär der Piusbrüder packt aus: Ingo Langner im Gespräch mit Pater Franz Schmidberger von der Priesterbruderschaft St. Pius X. Gott, Kirche, Welt und des Teufels Anteil (Patrimonium Verlag)

„Es geht auch ohne Goethe“: Auf eine Theaterbühne wird es dieser Prophet nicht mehr schaffen: Aber die neue Übersetzung des „Mahomet“ und die wieder erschienen „Briefe aus England“ zeigen Voltaire in ganzer Spannbreite:

  • Voltaire: Stürmischer als das Meer. Briefe aus England (Diogenes)
  • Voltaire: Der Fanatismus oder Mohammed (Verlag Das Kulturelle Gedächtnis)

 

 

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