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Umgeblättert heute: „Wozu noch Romane schreiben, wenn alles Fiktion ist?“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Neue Sachbücher

  • Joachim Campe vergeigt eine Rossini-Biographie“: Rossini. Die hellen und die dunklen Jahre (Theiss)
  • „Lasst Käfer schreiben“: Zhu Yingchun hat ein außergewöhnliches Buch aus den Spuren von Insekten komponiert: The Language of Bugs (ACC Art Books)
  • „Die Pressefreiheit schwebt nicht über den Verhältnissen“: Ute Daniel untersucht in Beziehungsgeschichten (Hamburger Edition) das Verhältnis von Massendemokratie und Massenmedien an den Beispielen England und Deutschland

  • „Das Bauen ist eine intellektuelle Tätigkeit“: Gerrit Confurius will der Architektur ein geistesgeschichtliches Fundament einziehen: Architektur und Geistesgeschichte. Der intellektuelle Ort der europäischen Baukunst (Transcript)

  • „Wozu noch Romane schreiben, wenn alles Fiktion ist?“ Ein Gespräch mit Michael Chabon über Halbwahrheiten, Raumfahrt, Jazz und seinen neuen Roman Moonglow (KiWi), der „all das enthält“

Kinder-und Jugendbuch

  • „Über Götter lachen – Momentaufnahmen aus dem Museum“: Susanna Partsch Schau mir in die Augen, Dürer! Die Kunst der Alten Meister (C.H.Beck)
  • „Eine schöne Einführung in das Weltall“: Andrea de Santis/Steve Parker Space Kids (Gestalten)
  • „Der ärgste Feind des Bibers ist der Mensch, der sich von Eingängen, die unter Wasser liegen, selbstredend nicht abhalten lässt“:  Das Leben und die Arbeit der Biber – eine Ehrenrettung: Eva Sixt Am Biberteich (Atlantis)
  • Wolfgang Korn skizziert einen Mann „von Genie und Energie“: Karl Marx. Ein radikaler Denker (Hanser)

  • Heute nichts
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Masih Alinejad hat den Paulskirchenpreis 2026 gewonnen

Am Abend des 31. März wurde die iranische Journalistin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad mit dem Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. Der Festakt fand in der Paulskirche statt, die Laudatio hielt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.

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