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Bücher und Autoren am Sonntag im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

„Passagiere“: Eine bisher unveröffentlichte Erzählung des großen amerikanischen Schriftstellers Richard Ford, der am kommenden Freitag in Hamburg mit dem Siegfried-Lenz-Preis ausgezeichnet wird.

„Ein fragiles Konstrukt“: Andreas Kilb über Stephan Thome, Gott der Barbaren (Suhrkamp)

Eberhard Rathgeb über Yuval Noah Harari, 21. Lektionen für das 21. Jahrhundert (C.H.Beck)

„Das Gift unserer Zeit“: Ein Vorabdruck aus Melanie Mühls Mitfühlen. Über eine wichtige Fähigkeit in unruhigen Zeiten (Hanser)

Kleine Meinungen zu Wolf Haas, Junger Mann (Hoffmann & Campe), Wolfgang Herrndorf, Stimmen (Rowohlt Berlin) und zu Melinda Nadj Abonji, Schildkrötensoldat (Suhrkamp).

Und die neue Haushalt-Kolumne von Thomas Glavinic.

 

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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