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Umgeblättert heute: Dunja Hayali im Gespräch über Heimat, Hass-Mails und Strategien der Provokation

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • Hannes Köhler erzählt im gängigen Rahmen eines Mehrgenerationenromans von den ungewöhnlichen Erfahrungen eines deutschen Kriegsgefangenen in den Vereinigten Staaten:  Ein mögliches Leben (Ullstein)
  • Je länger das Schreiben ausblieb: Wolfgang Koeppens Selbstauskünfte und Legenden: Gespräche und Interviews (Suhrkamp)
  • Albert Drach wird immer wieder neu entdeckt, diesmal mit seinem „Kudrun“-Lied: O Catilina’/Kudrun. Werke in zehn Bänden (Zsolnay)

  • Simone Regina Adams‚ „fein gearbeitete, recht rücksichtslos einseitige“ Novelle Flugfedern (Klöpfer & Meyer) erzählt „die Geschichte einer Liebe, die erst groß und einseitig ist, um dann, von Erinnerungen mehr beschwert als befeuert, ans Vergebliche zu geraten…“
  • „Mein Fell ist noch dicker“ –  Ein Gespräch mit Journalistin und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali über Heimat, Hass-Mails und Strategien der Provokation. Ihr Buch Haymatland (Ullstein) will aufrütteln und Mut machen

  • Die schwedische Autorin Lina Wolff seziert in ihrem Roman Die polyglotten Liebhaber (HoCa) die Sprache von Männern und Frauen. „Dieses Buch wirft die Frage auf, ob Männer und Frauen überhaupt imstande sind, auch nur eine gemeinsame Sprache sprechen zu können“

 

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