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Umgeblättert heute: James Baldwin und John Okada sagen dem Rassismus den Kampf an

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Ehebruch, Erpressung, Selbstmord: Keine Katastrophe wird ausgespart“ –  Ford Madox Ford: Die allertraurigste Geschichte (Diogenes)
  • James Baldwin und John Okada gehören derselben Generation und jeweils amerikanischen Minderheiten an: der schwarzen und der japanischen. Ihre Romane sagen dem Rassismus den Kampf an:

John Okada: No-no Boy (Büchergilde)

James Baldwin: Beale Street Blues (dtv)

James Baldwin: Nach der Flut das Feuer –  The Fire Next Time (dtv)

James Baldwin: Von dieser Welt (dtv)

  • Die Untröstlichkeit und die Apfelsine: Clemens J. Setz‚ Erzählband Der Trost runder Dinge (Suhrkamp) bietet neben Sprachkunst und der Routine des Bizarren auch Expeditionen in die Tiefen des Menschseins.

  • Zum ersten Mal wurden Yukio Mishimas Bekenntnisse einer Maske unmittelbar aus dem Japanischen ins Deutsche (Kein&Aber)

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