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Umgeblättert heute: Das Debüt „Worauf wir hoffen“ (dtv) der jungen amerikanischen Autorin Fatima Farheen Mirza

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • Heute nichts

  • Der französische Soziologe Pierre Bourdieu bevorzugte Gruppenarbeit, sah sich selbst auf dem Posten eines „kollektiven Intellektuellen“. Sein langjähriger Mitarbeiter Franz Schultheis beschreibt ihn als Wissenschaftsunternehmer. Schultheis Buch Unternehmen Bourdieu. Ein Erfahrungsbericht erscheint im Transcript Verlag
  • Mit John Banville unterwegs in Dublin: Spaziergänge durch Dublin (KiWi)
  • Die junge amerikanische Autorin Fatima Farheen Mirza „sucht noch ihren Ton, ihr Debütroman ist trotzdem schon ein Bestseller“: Worauf wir hoffen (dtv)

Das politische Buch

  • Der britische Historiker Keith Lowe beschreibt, welche Konsequenzen der Zweite Weltkrieg bis heute hat: Furcht und Befreiung (Klett-Cotta)
  • Kai Ambos erklärt, warum es vielen Strafrechtlern nach 1933 nicht schwerfiel, sich der neuen NS-Ideologie anzupassen: Nationalsozialistisches Strafrecht (Nomos)

  • Heute nichts

 

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