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Umgeblättert heute: Die postmigrantische Gesellschaft

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Der Norweger Per Petterson schickt abermals seinen Stuntman Arvid Jansen auf die Romanbühne.“ Per Petterson: Männer in meiner Lage (Hanser)
  • „Abtauchen mit Ansage. Frank Witzels Notizenband birgt ein Selbstgespräch.“ Frank Witzel: Uneigentliche Verzweiflung (Matthes & Seitz)
  • „Leider kommen die Figuren im Roman über bloße Staffage nicht hinaus.“ Alain Claude Sulzer: Unhaltbare Zustände (Galiani)

  • „Liu erwischte den winzigen Augenblick, in dem die Sowjetunion implodierte.“  Liu Heung Shings Bilder des Kommunismus: A Life in a Sea of Red (Steidl)
  • „Vom Neoliberalismus zum Illiberalismus: Der Historiker Philipp Ther fragt nach dem ‚anderen Ende der Geschichte‘.“ Philipp Ther: Das andere Ende der Geschichte (Suhrkamp)

  • „Wir können sagen: Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher.“  Die Forscherin rät dazu, nicht so viel über Migranten und mehr über Demokratie zu sprechen.“ Naika Foroutan: Die postmigrantische Gesellschaft (transcript)
  • „Südafrika vor dem Ende der Apartheid: Kenneth Bonert schreibt die Geschichte der Helgers fort.“ Kenneth Bonert: Der Anfang einer Zukunft (Diogenes)
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