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Umgeblättert heute: Hermann Hesses „Mit dem Vertrauen, daß wir einander nicht verloren gehen können“ (Suhrkamp)

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • Welches Buch bietet Trost, welcher Film beruhigt die Nerven, welches Kunstwerk weitet den Blick? Empfehlungen des Feuilletons für beispiellose Zeiten: „Seine beste Arbeitszeit.“ Während in Cholera-Pandemie von 1830 befand sich der russische Dichter Alexander Puschkin drei Monate in Quarantäne. Es war die vielleicht glücklichste Zeit seines Lebens./Von der Schriftstellerin und Übersetzerin Olga Martynowa. Von ihr erschien zuletzt der Essayband Über die Dummheit der Stunde.
  • „Geistige Nahrung.“ Frankreich diskutiert: Gehören Bücher zur Grundversorgung? Von Joseph Hanimann
  • „Die Weltmacht ist eine alte Hure.“ Im Briefwechsel mit seinen Söhnen Bruno und Heiner erscheint Hermann Hesse als mal verständnisvoller, mal reizbarer Vater./ Hermann Hesse: Mit dem Vertrauen, daß wir einander nicht verloren gehen können (Suhrkamp)
  • Von SZ-Autoren: Matthias Brobinski/Thomas Urban: Johannes Paul II. Der Papst, der aus dem Osten kam (C.H.Beck)

  • „Überfrachtet.“ Diese Blickschärfe und dann doch diese Wucherungen: Der Schweizer Reto Henny legt sein Buch Sturz. Das dritte Buch vom Flug bei Matthes & Seitz vor

Literatur und Sachbuch

  • „Amerikas Mangel an Verschwommenheit.“ 1924 besuchte der deutsche Kritiker Alfred Kerr die Vereinigten Staaten. Sein Reisebuch hat vor allem einen Gegenstand: den Reisenden selbst./Alfred Kerr: Yankee Land. Eine Reise durch Amerika 1924 (Aufbau)
  • „Dicht aber sei die Gegenwart.“ Der Prozess ist ihm alles: Der amerikanische Sozialtheoretiker Andrew Abbott feilt an seinen Leitideen./Andrew Abbott: Prozessuales Denken. Reflexionen über Marx und Weber (Hamburger Edition)
  • „Was hätten wir denn tun sollen?“ Irina Liebmann geht durch Berlins Mitte und notiert Verluste./Irina Liebmann: Die Große Hamburger Straße (Schöffling)
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