Home > News > Wird Staatsanwaltschaft doch gegen Windsor Verlag aktiv?

Wird Staatsanwaltschaft doch gegen Windsor Verlag aktiv?

Im  April 2018 hatten wir berichtet, dass der Hamburger WINDSOR-Verlag über Nacht abgetaucht und hunderte Autoren mit ihren Honorarforderungen allein gelassen hatte. Die geben aber ihren Kampf um ihre Forderungen nicht auf und lassen sich sichtlich auch nicht dadurch entmutigen, dass die Staatsanwaltschaft Köln den Fall wegen „Ausweglosigkeit der Strafverfolgung“ sogar einzustellen wollte.

Hoffnung für die betrogene Autoren gibt  gibt es jetzt durch einen Artikel im Nordhessen-Journal: Dort wurde darüber berichtet, dass  Thalia über seine Onlinehandelsplattform  Titel  des abgetauchten Verlages verkauft hatte. Thalia hat die WINDSOR-Titel allerdings inzwischen aus dem Handel genommen – dafür aber hat die Staatsanwaltschaft in Köln wieder Interesse an weiteren Ermittlungen gegen den verschwundenen Verlag bekundet.

 

Anzeige

Ein Kommentar

  1. Staatsanwaltschaft Köln: Az.: 590 UJs 3681/18

    Und es wird wieder ermittelt! Die Einstellung der Ermittlung konnte ich abwenden!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

weiterlesen