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Die „Sachbücher des Monats November 2022“

Die Bestenliste von Die Welt/WDR 5/Neue Zürcher Zeitung/ORF-Radio Österreich 1:

1. Jürgen Kaube/André Kieserling: Die gespaltene Gesellschaft, Verlag Rowohlt Berlin

2.       Carolin Amlinger/Oliver Nachtwey: Gekränkte Freiheit. Aspekte des libertären Autoritarismus, Suhrkamp Verlag

3.       Ulrike Herrmann: Das Ende des Kapitalismus. Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden, Verlag Kiepenheuer & Witsch

4.       Moritz Baßler: Populärer Realismus. Vom International Style gegenwärtigen Erzählens, Verlag C. H. Beck

5.       Reinhard Mehring: Aus der Elendsgeschichte des deutschen Privatdozenten: Prosastücke zum denkwürdigen Schicksal des Friedrich Eduard Beneke, Verlag Matthes & Seitz Berlin

6.       Ian Morris: Geographie ist Schicksal. Machtkampf zwischen Großbritannien, Europa und der Welt – eine 10000-jährige Geschichte. Übersetzt von Stephan Gebauer, Campus Verlag

7.       Jens Balzer: Ethik der Appropriation, Verlag Matthes & Seitz Berlin

8.-9.  Emanuele Coccia: Das Zuhause. Philosophie eines scheinbar vertrauten Ortes. Übersetzt von Andreas Thomsen, Carl Hanser Verlag

Friedrich Sieburg: Die Fliege im Bernstein. Tagebuch vom November 1944 bis zum Mai 1945. Herausgegeben  unter Mitarbeit von Klaus Deinet von Joachim Kersten, Wallstein Verlag

10.     Laura Cazés (Hrsg.): Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland, S. Fischer Verlag

Besondere Empfehlung des Monats November: Barbara Sichtermann (Schriftstellerin): Ulrike Ackermann, Die neue Schweigespirale. Wie die Politisierung der Wissenschaft unsere Freiheit einschränkt. Pluralismus und Debattenkultur in Gefahr – eine Kampfansage an Polarisierung und Lagerdenken, Verlag wbg Theiss

 

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