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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen in der ZEIT und im Freitag

Welche Bücher werden in den aktuellen Ausgaben der Wochenzeitungen „Der Freitag“ und „Die ZEIT“ besprochen?

„Freitag“ Ausgabe 05:

Wie der Sohn so die Mutter

Vexierbild Édouard Louis schreibt erneut über seine Mutter. Monique bricht aus liest sich wie ein großes Missverständnis

von Marlen Hobrack

 

Kevin Lamberts neuer Roman: Der Arbeitskampf vereint im Hass

Arbeitskampf Kevin Lamberts beißende Satire Querelle de Roberval wird zurecht gefeiert

von Angelo Algieri

„ZEIT“ Ausgabe 05:

Wie soll man mit Radikalen reden?

Stephan Lamby fragt bei seinen Verwandten nach VON ELISABETH VON THADDEN

Stephan Lamby: Dennoch sprechen wir miteinander. Wie ein Familientreffen zu einer Reise durch die Welt der Demagogen wurde; C. H. Beck, München 2025; 248 S., 25,– €, als E-Book 18,99 €

 

Ewige Erniedrigung

Édouard Louis beweint seine Mutter VON RONALD DÜKER

Edouard Louis: Monique bricht aus.
A. d. Franz. v. Sonja Finck; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2025; 160 S., 22,– €, als E-Book 19,99 €

 

Kolumne „Liebe“

Guterhaltenes Herz verloren

VOLKER WEIDERMANN über die Gedichte von Mascha Kaléko

Abwechselnd schreiben an dieser Stelle Berit Dießelkämper über Unterhaltungsliteratur, Volker Weidermann über Liebesromane, Marlene Knobloch über Lebenshilfebücher und Max Landorff über Krimis

 

Wie aufgeschreckte Todesvögel

Jonas Lüscher lag mit Covid sieben Wochen im Koma. Sein neuer, radikal verwilderter Roman ist ein Erwachen VON IRIS RADISCH

Jonas Lüscher: Verzauberte Vor­bestimmung. Roman; Carl Hanser Verlag, München 2025; 352 S., 26,– €, als E­Book 19,99 €

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TikTok meldet: BookTok Community treibt weiter Buchverkäufe

Mehr als 50 Millionen von der #BookTok Community auf TikTok empfohlene Bücher wurden 2025 in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Spanien, Italien, Österreich und der Schweiz verkauft und erzielten damit über 800 Millionen Euro Umsatz, wie eine neue Analyse von NielsenIQ BookData und Media Control zeigt.

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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