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Sandra Latußeck und Sönke Schulz übernehmen Projekt Gutenberg

Das Projekt Gutenberg, eine der bekanntesten frei zugänglichen digitalen Bibliotheken klassischer deutschsprachiger Literatur, beginnt ein neues Kapitel: Nach mehr als zwei Jahrzehnten engagierter Arbeit geht die Verantwortung für das Projekt in neue Hände über.

Ab sofort übernehmen Sandra Latußeck und Sönke Schulz die Weiterführung und Entwicklung von Projekt Gutenberg. Beide bringen umfassende Erfahrung im digitalen Publizieren mit: Als Gründer und langjährige Köpfe der Self-Publishing-Plattform tredition haben sie über viele Jahre hinweg Buchprojekte und digitale Literaturprogramme erfolgreich aufgebaut.

Mit dieser Expertise sind sie dem Projekt Gutenberg bereits seit längerem verbunden – unter anderem durch die Buchreihe TREDITION CLASSICS, die auf den digitalen Texten des Projekts basiert und diese auch in gedruckter Form zugänglich macht.

Im Mittelpunkt steht ein klares Ziel: Projekt Gutenberg soll auch in Zukunft ein freier, offener und verlässlicher Zugang zu den großen Werken der Weltliteratur bleiben.
»Projekt Gutenberg ist ein einzigartiges kulturelles Erbe«, erklären Sandra Latußeck und Sönke Schulz.
»Klassiker sollen dort verfügbar sein, wo Menschen heute lesen – frei, barrierefrei und in jeder Form.«
Das bedeutet: digital am Bildschirm, optimiert für mobile Geräte und E-Reader – und wo sinnvoll auch weiterhin als gedrucktes Buch.

Ein erster Schritt wurde bereits umgesetzt: Ein behutsames Facelift der Website ist auf sehr positives Echo gestoßen. Weitere Modernisierungen in Technik und Nutzerfreundlichkeit werden in den kommenden Monaten folgen.nDas bisherige Team begleitet den Übergang weiterhin unterstützend, um einen reibungslosen Wechsel zu gewährleisten.

Projekt Gutenberg ist eine digitale Bibliothek klassischer Literatur in deutscher Sprache und stellt seit vielen Jahren gemeinfreie Texte kostenlos zur Verfügung – als Beitrag zu Bildung, Kultur und freiem Wissen.

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