Home > Bücher in den Medien > Umgeblättert heute: Sedaris‘ inspirierende Tagebücher

Umgeblättert heute: Sedaris‘ inspirierende Tagebücher

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

  • „Die Bedingung der Freiheit“: Eine gelungene Biografie über den Liberalen und Soziologen Ralf Dahrendorf. Franziska Meifort, Ralf Dahrendorf. Eine Biografie (C.H. Beck)
  • „‚Fantasy ist die andere Seite der Realität'“: Fantasy-Autorin Nnedi Okorafor im Gespräch über Aliens in Lagos, schwarze Buchheldinnen und Rassismus in der Science-Fiction-Szene.

Die Welt

heute nix

Süddeutsche Zeitung

  • „An der Schwelle des Makels“: Marc-Uwe Kling gelingt ein Balanceakt zwischen Humor und Moral. Marc-Uwe Kling, Quality Land (Ullstein)
  • „Auf der Terrasse lässt sich’s ruhig sitzen“: Ralph Tharayil, Mariusz Hoffmann, Ronya Othmann und Baba Lussi gewinnen den 25. Open Mike.
  • „Kraftprobe Nationalpark“: Ein „Gemälde vieler Interessen an der ‚Ressource Wald'“. Hans Bibelriether, Natur Natur sein lassen. Die Entstehung des ersten Nationalparks Deutschlands. Der Nationalpark Bayerischer Wald (Edition Lichtland)
  • Der NDR-Sachbuchpreis geht an Magnus Brechtken
  • Schweizer Buchpreis an Jonas Lüscher

Frankfurter Allgemeine

  • „New York zu regieren ist die Hölle“: Francis Spufford erzählt in seinem preisgekrönten Roman von einem geheimnisvollen Fremden, von Liebe und von Sklaverei in einem Amerika vor der Unabhängigkeit. Francis Spufford, Neu-York (Rowohlt)
  • „Streber Weihnachtszwerg“: Die Tagebücher des David Sedaris sind „höchst inspirierend für alle, die keinen stromlinienförmigen Neoliberalismus in sich tragen, keine Werbung für sich machen wollen und Selbstoptimierung skeptisch betrachten“. David Sedaris, „Wer’s findet, dem gehört’s“. Meine Tagebücher und ich (Blessing)
  • „Die Primadonna hatte noch Wünsche“: Über das Verhältnis von Librettisten und Komponisten. Hanjo Kesting, „Bis der reitende Bote des Königs erscheint“. Über Oper und Literatur (Wallstein Verlag)
  • „Ein Sprachrohr zu sein macht Bauchschmerz“. Unter der Last der Botschaft geht der Roman in die Knie. Juli Zeh, Leere Herzen (Luchterhand)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

weiterlesen

Titelempfehlungen zu iranischen Autor:innen

„Die persische Literatur gehört zu den großen Kulturschätzen der Menschheit. Sie ist eine lebendige Tradition, die seit mehr als tausend Jahren Generationen bewegt, tröstet und herausfordert. Seit der islamischen Revolution ist ihre Freiheit zunehmend eingeschränkt.“, schreibt die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V., die aus aktuellem Anlass passende Buchempfehlungen zusammengestellt hat.

weiterlesen

ZEIT Magazine für den Buchhandel

Ab Ende März 2026 können unabhängige Buchhändlerinnen und Buchhändler erstmals ausgewählte, aktuelle ZEIT Magazine über den Zwischenbuchhandel beziehen. „Wir bieten nicht unser komplettes Magazinportfolio an, sondern haben uns auf Titel

weiterlesen