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Umgeblättert heute: eine „ungemein eigensinnige Auswahl unbekannter Wortschönheiten“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

  • „Große Literatur findet man bei ihm nicht, großen Journalismus schon“: Maxim Gorki Jahrmarkt in Holtwa. Meistererzählungen (Aufbau)
  • Peter Graf versammelt eine Ungemein eigensinnige Auswahl unbekannter Wortschönheiten aus dem Grimmischen Wörterbuch (Verlag das Kulturelle Gedächtnis) und ist über einige Fundstücke höchst irritiert
  • „Verzweifelt komisch, grotesk phantastisch“: Adam Hastletts bewegender Familienliebesroman Stellt euch vor, ich bin fort (Rowohlt)

 

  • „Ein wenig Französisch“: Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant über „das europäische Ende des sprachpolitischen Jakobinismus“. Von ihm erschien zuletzt Globalesisch oder was? Ein Plädoyer für Europa (C.H.Beck)
  • „Von den schlaflosen Nächten in New York“: Der russisch-amerikanische Lyriker Eugene Ostashevsky treibt einen Piraten und einen Papageien in kritisch gewitzte Gespräche.
    Eugene Ostashevsky, Der Pirat, der von Pi den Wert nicht kennt (Kookbooks Verlag)
  • „Von Lust und Wahn und Schuld“: Gert Loschütz „führt ins Wahrhaftige jenseits der Schlagzeilen und jenseits der Müdigkeit“. Gert Loschütz, Ein schönes Paar (Schöffling & Co.)

  • „Demokratie als anspruchsvolle Staatsform braucht anspruchsvolle Informationskultur“: Der Schriftsteller Adolf Muschg erklärt, warum er der Schweizer Initiative, die am Sonntag die Rundfunkgebühren abschaffen lassen will, nichts abgewinnen kann. Und warum er Volksabstimmungen trotzdem für richtig hält

  •  Heute nichts

 

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