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Rightsdesk startet virtuelles Äquivalent zum Literary Agents’ Centre

Das von Sebastian Ritscher (CEO Mohrbooks) und dem Webdesigner Michael Schreckenberg gegründete deutsch/schweizerische Startup Rightsdesk hat vor der morgen beginnenden Londoner Buchmesse das Angebot www.digital-bookfair.com gestartet. „Agenturen und Verlage können dort ihre Rechtelisten zu jeder Buchmesse der Welt online präsentieren, ohne dorthin zu reisen,“ sagt Dino Zanolli, der bei Rightsdesk für den Vertrieb der Software veantwortlich ist.
Rightsdesk betreibt seit 2014 einen virtuellen Marktplatz für Übersetzungsrechte, in dessen Katalog bisher etwa neunzehntausend Titelrechte eingestellt sind und der bisher weltweit von etwa tausend registrierten Anwendern genutzt wid. Dazu bietet Rightsdesk seinen Nutzern neben der Datenbank ein soziales Netzwerk, Filesharing und einen Messagingdienst.

Wie das neue Angebot aussieht, erklärt Zanolli: „Auf der neuen Seite können Agenturen und Verlage jetzt ihre Rechtelisten kostenlos hochladen, Die Software liest die Rechte ein und fügt sie in den durchsuchbaren Katalog für die nächste Buchmesse ein, die auf dem Terminplan steht – nicht nur jetzt noch für Londom sondern auch für Bologna, Turin, Taipei, Frankfurt. Die Webseite ist damit das virtuelle Äquivalent zum Literary Agents’ Centre für Agenten, Lektoren und Lizenzverkäufer, Agenturen und Verlage“.

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