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Der in diesem Jahr erstmalig vergebene Literaturpreis der Doppelfeld Stiftung für literarische Debüts geht an den Heilbronner Schriftsteller Cihan Acar für seinen Romanerstling Hawaii (Hanser Berlin). Dies teilt die Münchener Stiftung Literaturhaus, die den Preis gemeinsam mit der Doppelfeld Stiftung und der BMW Group auslobt, in einer Pressemitteilung mit.
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| Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und zeichnet deutschsprachige Debüts in den Genres Erzählung, Novelle oder Roman aus. Die Jurybesteht aus Vera Doppelfeld (Stifterin), Tanja Graf (Leiterin Literaturhaus München), Katrin Lange (Programm Literaturhaus München), Ijoma Mangold (Autor und Kulturkorrespondent im Feuilleton der ZEIT) und Michael Lemling (Buchhandlung Lehmkuhl).
Neben dem Hauptpreis werden beim Doppelfeld-Preis gewöhnlich zwei mit je 3.000 Euro dotierte Förderpreise vergeben. Aufgrund der aktuellen durch COVID-19 bedingten Belastungen für Autorinnen und Autoren, wie auch aufgrund der hohen Qualität der Shortlist-nominierten Bücher, wird der Förderpreis in diesem Jahr allen Shortlist-Autor*innen neben dem Träger des Hauptpreises zuerkannt: Dana von Suffrin für Otto, Nadine Schneider für Drei Kilometer, Raphaela Edelbauer für Flüssiges Land und Marina Frenk für Ewig her und gar nicht wahr.
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