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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen in der ZEIT, im Freitag und in der FAS

Bücher in den Medien (Foto: Adobe Stock)
Bücher in den Medien (Foto: Adobe Stock)

Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Die ZEIT, Der Freitag und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung besprochen?

Der Freitag Ausgabe 14:

Die Insel der Manipulation. John Fowles’ Hippie-Klassiker „Magus“ über einen Engländer in Griechenland liegt nun in einer Neuübersetzung vor 

von Florian Schmid 

Magus John Fowles Michael Lehmann (Übers.), März-Verlag 2026, 837 S., 38 € 

Sachlich richtig. Prof. Erhard Schütz präsentiert die Sachbücher des Monats abseits der Bestsellerlisten. Plutokratisches Geben und Nehmen samt einer Trompete

Trümmertänze. Deutschland 1946 – 1955 Dietmar Pieper Piper 2026, 399 S., 24 € 

Schlagworte, die Geschichte machten. Wie Parolen von „Stunde Null“ bis „Wir schaffen das“ Deutschland veränderten Bruno Preisendörfer Galiani 2026, 432 S., 28 € 

Yacht oder nicht Yacht. Nachrichten aus der Welt der Ultrareichen Evan Osnos Andreas Wirthensohn (Übers.), C. H. Beck 2026, 315 S., 20 €

Ausreden. Elfriede Blauensteiner. Ein Bekenntnis Florian Klenk P. Zsolnay 2026, 144 S., 23 € 

Miles Davis. Sound eines Lebens Stefan Hentz Reclam 2026, 383 S., 32 € 

Die ZEIT Ausgabe 15:

Kneipen, die Exil heißen

Monika Maron erzählt in ihren Tagebüchern von der DDR-Diktatur und von New York als Sehnsuchtsort. Heute gilt sie als Rechtsabweichlerin. Was ist da passiert? VON VOLKER WEIDERMANN

Monika ­ Maron: ­ Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig; ­ Hoffmann und Campe, Hamburg 2026; 256 S., 28,– €

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

In gefährlicher Verfassung
Kennen die Amerikaner ihre Rechte? Die Harvard-Historikerin Jill Lepore im Gespräch über ICE, Trump und ihre Vision, wie die Polarisierung der USA überwunden werden könnte.
Von Tania Martini und Tobias Rüther
(Jill Lepore, “We the People. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung“, Verlag C.H. Beck)

Die Endlichkeit tiefer Gräben
In der Türkei haben sich die Menschen in eigenen Realitäten eingerichtet. Die Islamwissenschaftlerin Ceyda Nurtsch zeigt in ihrem Buch, was sie formte und wie man darin lebt.
Von Karen Krüger
(Ceyda Nurtsch, „Jeder Atemzug ein Fest. Reportagen aus der Türkei“. Verlag Westend)

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