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Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und Kinderbücher zum Thema Flucht

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Zorniges zur Macht der Männer“: Die französische Schriftstellerin Benoîte Groult starb im Alter von 96 Jahren. [mehr…]

„Freigepäck“: Über die Aktion von „Vorsicht Buch!“, bei der eine Fluglinie ein Kilo mehr Freigepäck für Bücher einräumt.

„Die falsche Nase“: Das Thema Flucht in Büchern für Kinder- und Jugendliche.
Für Leseanfänger
Kirsten Boie, Bestimmt wird alles gut (Klett Kinderbuch}
Paul Maar, Neben mir ist noch Platz (dtv)
Armin Greder, Die Insel (Fischer/Sauerländer)

Für Kinder
M. Zaeri-Esfahani, Das Mondmädchen (Knesebeck)
Jean-Claude Grumberg, Ein neues Zuhause für Kellergeigers (Jacoby & Stuart)
Kathrin Rothman, Apfelkuchen und Baklava (Boje)

Für Jugendliche
Daniel Höra, Das Schicksal der Sterne (Bloomoon)
Carolin Philipps, Talitha (Obelisk Verlag)
Manfred Theisen, Checkpoint Europa (cbt)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Fragen, die Maschinen nicht beantworten werden“: „Kurzweilig aber nicht kurz“ – diese lesenwerte Geschichte der Kybernetik lässt trotzdem ein paar wesentliche Entwicklungen aus.
Thomas Rid, Maschinendämmerung. Eine kurze Geschichte der Kybernetik (Propyläen Verlag)

„Babyfotos von sich selbst haben Migranten selten“: Eine „dichte Sensibilisierungsgeschichte“, die „vermeintlich nebensächliche Details von Migrationserfahrungen als wesentliches nachvollziehbar“ macht.
Senthuran Varatharajah, Vor der Zunahme der Zeichen (S. Fischer)

„Der wegadoptierte Bruder“: Chico Buarque ist ein „wunderbar leichtfüßiger Erzähler“. Er schreibt von seinem Halbbruder, der vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten zur Adoption freigegeben wurde.
Chico Buarque, Mein deutscher Bruder (S. Fischer)

Die Welt

Zum Tod der Schriftstellerin Benoîte Groult

Süddeutsche Zeitung

„Lob des Verwilderns“: Robert Macfarlane entdeckt das offene Land und schreibt „anschaulich wie melodisch und sant“ über die abgewanderten Alten Wege.
Robert Macfarlane, Alte Wege (Matthes & Seitz)

„Gemetzel in Nebensätzen“: Caesars Gallischer Krieg, neu gelesen von Markus Schauer. Dessen „genaue Lektüre bringt altgediente Urteile ins Wanken“.
Markus Schauer, Der Gallische Krieg (C.H. Beck)

„Hautnah zu sich selbst“: Nachruf auf Benoîte Groult

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