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Bücher und Autoren morgen in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Es sieht nur so aus: Die Wirklichkeit: immer anders, als man denkt. Werner Buschs Monografie über den Realisten Adolph Menzel

Werner Busch: Adolph Menzel. Auf der Suche nach der Wirklichkeit (C.H. Beck)

Ein Rest von Liebe: Serhij Zhadan stammt aus der Ostukraine, schreibt auf Ukrainisch und ist eine poetische Urgewalt – wie sein jüngster Erzählungsband Mesopotamien zeigt.

Serhij Zhadan: Mesopotamien (Suhrkamp)

In der Unruhe liegt die Kraft: Der Philosoph Ralf Konersmann will die rastlose Welt erklären.

Ralf Konersmann: Die Unruhe der Welt (S. Fischer)

Die ZEIT rät zu:

Günther Wessel: Das schmutzige Geschäft mit der Antike. Der globale Handel mit illegalen Kulturgütern (Ch. Link)

Hörbuch
Ein Chor grausamer Notate von Swetlana Alexijewitsch:

Swetlana Alexijewitsch: Gespräche mit Lebenden und Toten Hörspiel; (Der Hörverlag)

Zerfallende Wahrheiten: Selten war man dem Zweiten Weltkrieg auf konkrete Weise so nahe: Jan Brokkens literarischer Bericht Vergeltung

Jan Brokken: Vergeltung. Rhoon 1944 (Kiepenheuer & Witsch)

Kanon des jungen Jahrhunderts : Die Schönheit der Wörter, das Grauen der Lager Herta Müller schreibt die Erinnerung an das dunkle 20. Jahrhundert fort:

Herta Müller: Atemschaukel (Hanser)

Das eisige Drama der Provinz: Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin spricht über seinen großen Roman Der Schneesturm:

Vladimir Sorokin: Der Schneesturm (Kiepenheuer & Witsch)

Der Wahnwitz des Betriebs: Michel Houellebecqs Karte und Gebiet und die Irrationalität zeitgenössischer Kunst:

Michel Houellebecq: Karte und Gebiet (DuMont)

Die erneuerte Tradition: John M. Coetzees Tagebuch eines schlimmen Jahres bringt die Reflexion in die Gattung des Romans zurück:

John M. Coetzee: Tagebuch eines schlimmen Jahres (S. Fischer)

der Freitag

Die bezifferte Welt: Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht (Suhrkamp): Jakob Augstein und Colin Crouch über die Bedrohung unseres Wissens durch den Neoliberalismus und Zeichen der Hoffnung.

Willy Brandt/Helmut Schmidt. Partner und Rivalen. Der Briefwechsel (1958 – 1992) (Dietz): Wie es in der Beziehung von Willy Brandt und Helmut Schmidt wirklich aussah, lässt ihr nun veröffentlichter Briefwechsel erkennen

Gertraud Klemm Aberland (Droschl): Schon Simone de Beauvoir wurde vorgehalten, ihre Heldinnen seien nicht heldenhaft genug. Nun hat es Gertraud Klemm getroffen.

Die Unantastbaren Richard Price (S. Fischer): Mit seinem neuen Buch schickt The Wire-Autor Richard Price den Leser auf eine wilde Reise in die dunklen Ecken von New York City.

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