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Heinold fragt: Wer war’s?

Der Verlag, von dem ich heute spreche, wurde 1955 als unternehmerische Ergänzung einer 1918 gegründeten Druckerei ins Leben gerufen. Gründer war einer der Mitinhaber der Druckerei. Sein echt schwäbisches Motto hieß „Freizeit ist viel zu kostbar, um sie zu vergeuden“ – es kennzeichnet noch heute die Verlagsarbeit. Den Namen bekamen Druckerei und Verlag allerdings nicht nach ihm, sondern sie wurden nach dem damaligen Geschäftsführer benannt.

Um die Verwirrung zu vergrößern sei erwähnt, dass die Mehrzahl der Titel unter einem eigenen Markenzeichen erscheint, das aus vier groß geschriebenen Buchstaben besteht, einem Begriff, der aus der Seglersprache kommt und sich von einer früheren Modellbaureihe des Verlages herleitet.

Die aktiven Programmsegmente sind Handarbeiten, Basteln, Kreativ Wohnen und Leben, KinderKreariv sowie Malen und Zeichnen. Vom 19. Dezember 2013 bis 31. Januar 2014 hat der Verlag einen Fotowettbewerb veranstaltet. Mitmachen konnte jede und jeder, der eine bestimmte modische Kopfbedeckung selbst herstellte und davon ein Foto einschickte. Sie sehen untenstehend das Foto, das den ersten Preis bekam.

Der gesuchte Verlag blieb bis 1992 im Familienbesitz und ging am 1. Februar des Jahres an eine Firmengruppe über, die bis dahin nur berufsbezogene Fachinformationen – vornehmlich als Loseblattwerke – herausgebracht hatte und bis heute zu den führenden Fachinformationsverlagen gehört.

Ich bin frech genug, nicht nach dem Namen des Verlages zu fragen, sondern Ihnen drei Antwortmöglichkeiten anzubieten. Heinold fragt:

1. Wie heißt der Markenname, unter dem die meisten Titel des Verlages erscheinen?
2. Wie heißt die Firmengruppe, zu der der Verlag gehört?
3. Wie heißt die Kopfbedeckung, um die es in dem Fotowettbewerb ging (es handelt sich um eine aus dem Englischen entlehnte Bezeichnung)?

Es genügt, eine der drei Fragen richtig zu beantworten, um an unserer Verlosung teilzunehmen.
Lösung an: heinold@buchmarkt.de

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