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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Döpfner mit Offenem Brief an Eric Schmidt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

David Safier über den Aufstand im Warschauer Ghetto: 28 Tage lang (Rowohlt Rotfuchs)

Ein „feiner Literaturbetriebs-Krimi“: Dominique Manotti Ausbruch (Argument Verlag).

Charlie Chaplin wird 125: Cahrlie Chaplin in Deutschland 1915-1924 (Schüren).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Springer Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner schreibt einen Offenen Brief an Eric Schmidt von Google. Er bekennt darin die Abhängigkeit seines Unternehmens von Google, mahnt aber zur „freiwilligen Selbstbeschränkung des Siegers“. Bevor vielleicht die Politik einschreitet. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html

Interview mit Muratha Mungan, einem der bekanntesten Twitterer der Türkei. Der Wahlsieg von Erdogan hat ihn nicht überrascht.

Elif Shafak im Interview über die Rolle der Frauen in der Türkei.

Der erste Band der Kritischen Ausgabe von Rudolf Steiner (Rudolf Steiner Verlag) beleuchtet die Entstehung der Anthroposophie.

Vor 250 Jahren: Philipp Erasmus Reich, der „Fürst der Buchhändler“ traf eine Epochenentscheidung, die das deutsche Buchwesen weg von Frankfurt nach Leipzig verlagerte. Reich-Spezialist, der Verleger Dr. Mark Lehmstedt, erläutert, die Reich „die Buchmesse begrub“.

Interview mit Kulturstasatsministerin Monika Grütters über die wichtigsten Themen ihrer Amtszeit: Digitalisierung und Urheberrecht zählen dazu.

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Algeriens Schriftsteller äußern sich zur Präsidentschaftswahl in ihrer Heimat.

Die zweite Ausgabe von „Eventi Letterari Monte Verità“ Bringt Zukunftsträume zusammen.

Andreas Droschel über die Poetik des Tagebuchschreibens: Denktagebücher (Philosophische Rundschau, Mohr Siebeck).

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