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Lesetipp: Regionalverlage als ideale Partner regionaler Buchhandlungen

Es gibt über sie nicht einmal Studien und doch agieren viele sehr konstant in ihren Märkten: Regionalverlage. Warum sie in ihren Nischen so erfolgreich sind, darüber gaben gestern Dr. Frank Stübner vom Lusatia Verlag, Conny Ledwig vom Hinstorff Verlag und Titus Häussermann vom Silberburg Verlag in der HTWK Leipzig einen Einblick, wie die von HTWK-Studenten geführte Website LePublikateur berichtet.

„Von den 2,1 Mrd. Euro, die jährlich für Belletristik ausgegeben werden, fließen etwa 705 Mio. Euro den Krimis zu und davon 82,8 Mio. Euro denen mit Regionalcharakter (12 Prozent, bzw. 7,6 Mio. abgesetzte Regionalkrimis). Die Zahlen sind gut, doch was für das Regionale wohl bedeutender ist: Das Gros der Regionalwerke wurde in der örtlichen Buchhandlung gekauft – und nicht überregional bestellt. Wer regional liest, lebt und handelt auch regional. Das ist, was der Nische Bestand gibt; doch nicht unbedingt Wachstum oder Innovationsdrang“, schreibt Marcel Knöchelmann auf LePublikateur.

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