Home > Umgeblättert > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und natürlich „F“ und ein „Hausbuch der Gebildeten“

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und natürlich „F“ und ein „Hausbuch der Gebildeten“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Niemand kann es vorher wissen“: Daniel Kehlmann „schreibt als Souverän und Schlaumeier über F als Fatum“ (Rowohlt).

„Hoffnungsloses aneinander Vorbeireden“: der „kürzlich erschienenen Briefwechsel zwischen dem diszipliniert arbeitenden Philosophen Hans Blumenberg und Jacob Taubes, der sich als Grenzgänger und Tabubrecher inszenierte, offenbart einen tiefen Abgrund“ (Suhrkamp).

„Was soll das alles?“: Der junge Philosoph Markus Gabriel „will die Philosophie neu erfinden“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder – wie jeden zweiten Samstag – Hörbücher:

Vorgestellt werden Die Klaviatur des Todes von Michael Tsokos ( Der Audio Verlag),

Iranian Voices. Republik der Verrückten (Buschfunk, Leipzig)

und

Chloroformierte Vierzehnjährige im Tweedkostüm von Max Goldt (Hörbuch Hamburg).

Unter neue Sachbücher:

„Der Körper und seine Teile als Kapital“: Vorgestellt wird das Handbuch der Geschichte der Sklaverei von Michael Zeuske (de Gruyter).

In Literatur:

„Der urbanisierte Olympier“: Aus Rüdiger Safranskis Biographie Goethe. Kunstwerk des Lebens „kann man vieles über die Lebens- und zeitgeschichtlichen Bedingungen des Werks lernen. Sie wird mit allen Stärken und Schwächen ein Hausbuch der Gebildeten werden“ (Hanser).

„Gegen den Geschmack des Kurfürstendamms“: Auch hier wird der wiederentdeckte „Berliner Cliquenroman“ Blutsbrüder von Ernst Haffner (Metrolit) besprochen, „offenbar gibt es ein neues Bedürfnis nach historischer Asphaltliteratur“.

Die Welt

„Prostitution ist in der Mitte der Gesellschaft“: Ulrich Wickert im Gespräch Clemens Meyer über dessen „Bordellroman“ Im Stein (S. Fischer).

Dazu eine neue Folge von Krekeler killt: Balthasars Vermächtnis von Charlotte Otter (Argument) „ist die wütende, schnelle, handkantenharte Ouvertüre für eine hoffentlich lange Serie“. Hier die schöne Rezension zum Nachlesen:

Ein Nachruf auf den irischen Dichter und Nobelpreisträger Seamus Heaney.

Für die Literarische Welt: Auf zum Kiosk! (Darin ein Vorabdruck aus dem großartigen (- suchen Sie Ihr Leseexpl. -!) Sachbuch Eine kurze Geschichte der Menschheit von Yuval Noah Harari – kommt im September bei der DVA).

Süddeutsche Zeitung

„Schlachthaus und Vokabelschwarm“: Nachruf auf den irischen Dichter und Nobelpreisträger Seamus Heaney.

„Fälschung und Mysterium“: Gemeint ist Daniel Kehlmanns neuer Roman F, ein „komplexer Familien-, Illusions- und Schicksalsroman“ (Rowohlt).

„Grob fehlerhaft“: Kommentiert wird die „achtlose Begründung des Frankfurter Suhrkamp-Urteils“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige